Neues aus der Taunusschule:
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Hilfe außerhalb der Schulzeiten
Liebe Schülerinnen und Schüler,
unter dem Menü Angebote - "Hilfe außerhalb der Schulzeiten" findet ihr ab jetzt viele Ansprechpartner für eure Sorgen und Probleme, wenn, z.B. in den Ferien, eure Ansprechpartner in der Schule nicht erreichbar sind.

Lateinausflug nach „Pompeji“ in Frankfurt
Schon lange träumen wir Lateiner der 9. und 10. Klassen davon, nach Rom oder Pompeji zu reisen. Nun endlich hatten wir die Chance dazu! Es ging zwar leider nicht ins reale Pompeji, aber immerhin zur immersiven Pompeji Ausstellung in Frankfurt a.M.
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Vorlesewettbewerb
Magdalena Claus (G6a) und Jona Lang (F6c) haben den Vorlesewettbewerb der sechsten Klassen an der Taunusschule gewonnen. „Harry Potter“ führte beide zum Sieg: Magdalena (Siegerin des G-Zweigs) begeisterte die Zuhörer mit ihrem Vortrag aus dem Buch „Harry Potter und der Stein der Weisen“. Jona (Sieger der Förderstufe) las eine Stelle aus „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes“ vor.
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Regeln: Abi-Banner 2026
Wir freuen uns, wenn Sie als Eltern/Großeltern, Verwandte und Freunde unsere Abiturientinnen und
Abiturienten durch ein motivierendes Plakat unterstützen wollen. Bitte beachten Sie dabei folgende Regelungen.
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Schulteich bereit für den Frühling
20 Schubkarren Schlamm und drei Kubikmeter Schnittgut sind das Ergebnis des Süwag Social Days an der Taunusschule – und ein sauberer Schulteich. Jetzt, wo die ersten zarten Frühlingsboten zu entdecken sind, ist auch dem Schulteich der Taunusschule der Regenerationsprozess der letzten Wochen anzumerken: Die Wasserqualität hat sich sichtlich verbessert. Fünf Stunden lang hatten Mitarbeiter des Energieversorgers gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern im Garten der Schule geackert und das Ergebnis kann sich sehen lassen.
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Pimp your Town
Hier seht ihr einen Flyer zu unserem Demokratieprojekt Pimp Your Town. Wer mehr wissen will, hier ist der Bericht zum Projekt zum Nachlesen.

9Gb besucht FFH-Studio in Bad-Vilbel
Wer neulich am Nachmittag Hit Radio FFH eingeschaltet hat, hörte drei vertraute Stimmen aus unserer Schule: Maria Badescu, Dunja Pantic und Marlene Erk aus der Klasse 9Gb waren live im Radio zu hören.
An diesem Tag besuchten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9Gb das FFH-Studio Bad-Vilbel und durften dort hinter die Kulissen des bekannten Radiosenders in Hessen schauen. Der Höhepunkt des Tages: Ein Interview zu der heiß diskutierten Dokumentation „Babo – Die Haftbefehl-Story“ über den gleichnamigen deutschen Rapper. Diese versucht sowohl dem Künstler als auch dem Menschen gerecht zu werden – wahrt dabei aber nicht immer eine kritische Distanz zu den problematischen Texten und ordnet nicht näher ein, warum Haftbefehl in bestimmten Milieus eine so große Bedeutung hat, da sie mehr dessen Sucht als die gesellschaftlichen Hintergründe beleuchtet. Die drei genannten Schülerinnen meldeten sich spontan für ein Interview, welches die Klasse noch nachmittags auf der Zugfahrt nach Hause im Radio anhören konnte – eine aufregende Erfahrung!
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Berühmte Frauen der Antike
Meist sind die Inhalte im Lateinunterricht von Männern dominiert. So kennt jeder die Taten des Gaius Iulius Caesar, das goldene Zeitalter des Gaius Octavius Augustus, oder auch die Erfolge des Karthagers Hannibal Barkas. In der Realienkunde Latein geht es nämlich nicht nur um die römische Gesellschaft, auch andere antike Völker werden beleuchtet. Doch wo bleiben die Frauen? Auch sie haben Großes geleistet.
Um wenigstens drei Frauen der Antike näher zu beleuchten, haben sich die Schülerinnen und Schüler der 10. Gymnasialklasse gemeinsam mit ihrer Lateinlehrerin Verena Felkl in einem kreativen, produktorientierten Projekt mit Cornelia, der Mutter der Gracchen, mit Kleopatra, der letzten Pharaonin Ägyptens, und mit Boudicca, der Witwe eines britischen Stammeskönigs, beschäftigt.
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Lebhafte Diskussion auf dem Podium
Der Politik- und Wirtschaft-Leistungskurs von Herrn Quernheim hat Politiker aus der Region zu einer spannenden Podiumsdiskussion eingeladen, bei der sich die Schülerinnen und Schüler der 12. und 13. Jahrgangsstufe mit unterschiedlichen Perspektiven auseinandersetzen konnten.
Nach der Begrüßung durch den Schulleiter Frank Wellstein führten die Schülerinnen Leonie Wolfsheimer und Jade Hüttenschmidt souverän durch die Diskussion.
Auf dem Podium saßen fünf Politikerinnen und Politiker unterschiedlicher Parteien: Ayse Asar (Bündnis 90/Die Grünen, Bundestagsabgeordnete), Roberta Constantin (stellvertretende Vorsitzende der Linken Limburg-Weilburg) sowie die Landtagsabgeordneten Tobias Eckert (SPD), Andreas Hofmeister (CDU) und Marion Schardt-Sauer (FDP).
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Vielfalt und festliche Stimmung - Weihnachtskonzert 2025
Ein stimmungsvolles Weihnachtskonzert der Taunusschule haben zahlreiche Gäste in der katholischen Kirche St. Peter und Paul in Bad Camberg erlebt. Schülerinnen und Schüler aller Altersstufen präsentierten gemeinsam in ihren Ensembles ein abwechslungsreiches Programm, das die ganze Bandbreite musikalischer Ausdrucksformen zeigte – von traditionellen Weihnachtsliedern über klassische Werke bis hin zu modernen Popstücken.
Die jüngsten Musikerinnen und Musiker im Bläservororchester unter der Leitung von Julia Treinies eröffneten den Abend. Mit fröhlichen Stücken wie „Die Weihnachtsgans“ bewiesen sie, dass Musik vor allem Mut und Begeisterung braucht. Das Streichervororchester unter Isabel Müller-Hornbach und Metehan Sag knüpfte daran an und zeigte mit der beschwingten Christmas Samba, dass Weihnachten auch rhythmisch und heiter sein kann.
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Kunst trifft Geschichte: Kursfahrt des Kunst-LKs nach Prag
Prag, die goldene Stadt an der Moldau, war das Ziel einer unvergesslichen Kursfahrt des Kunst-LK von Frau Gotta-Leger. In der vorletzten Woche vor den Herbstferien machten sich 14 Schülerinnen des Leistungskurses, begleitet von ihrer Lehrerin und vier weiteren Leistungskursen der Taunusschule, auf den Weg in die tschechische Hauptstadt. Fünf Tage lang tauchten sie in die beeindruckende Kunst- und Kulturgeschichte dieser faszinierenden Stadt ein.
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Gegen das Vergessen
Die Jugendlichen stehen dicht gedrängt auf dem Bürgersteig in der Frankfurter Straße. Vor dem Haus mit der Nummer 34, dort, wo einmal das Reformhaus war, ist nicht genug Platz, damit alle gleichzeitig sehen können, weshalb sie gekommen sind: Der Stolperstein von Arnold Krings.
„Seit 1924 verschiedene Heilanstalten“ ist dort zu lesen. Gemeinsam erschließen sie die Bedeutung – Heilanstalt, ein altes Wort für Krankenhaus. Krings war schon im Jugendalter auffällig, seine Ausbildung musste er vorzeitig beenden und arbeitete dann im elterlichen Geschäft, einem Kolonialwarenladen, hier in der Frankfurter Straße.
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